Das Problem ist nur, dass uns niemand beigebracht hat, diese regenerativen Ressourcen für uns zu nutzen
Sie möchten eine spürbare und messbare Verbesserung für Ihr Wohlbefinden erreichen, einen Mehrwert für Ihre Gesundheit? Egal mit welchem Anliegen Sie kommen, ich freue mich, Sie auf Ihrem Weg empathisch und wertschätzend, beratend und inspirierend begleiten zu dürfen.
Bei diesem Angebot geht es natürlich auch am Rande um die Dinge, die den meisten Menschen bekannt sind - welche Lebensmittel gesundheitsförderlich sind und wie hilfreich regelmäßige Bewegung für die Gesundheit ist, dass unser Körper Entspannung braucht um sich zu regenerieren und Schlaf - besonders der Schlaf vor Mitternacht - so wertvoll ist.
Doch: ändert sich allein durch dieses Wissen unser Verhalten nachhaltig? Nein. Denn Wissen ist nur im Kopf. Unser Handeln ist oft instinktiv und automatisiert. Da ist unser Alltag, Stresssituationen, in denen wir schnell etwas essen, der Sportkurs, der zwar gut klingt, aber in unseren Terminkalender nicht mehr hineinpasst oder gute Vorsätze, die im Sande verlaufen, Entspannung, die nicht gelingen will... wie können wir uns also selbst dazu bringen, unsere eigenen Vorhaben umzusetzen?
Gesundheitscoaching hat einen systemischen Ansatz und bezieht verschiedene Ebenen mit ein. Insbesondere die Stärkung von Selbstempathie und Selbstfürsorge mithilfe einer wertschätzenden Kommunikation. Sie lernen Verständnis und Aufmerksamkeit für die eigenen Bedürfnisse - und zwar für alle Bedürfnisse, auch für jene, die wir uns in diesen Alltagssituationen erfüllen - und es braucht gute Strategien, um den eigenen Zielen den Weg zu bereiten. Diese Strategien können im Coaching individuell entwickelt werden.
Es geht natürlich auch um das Mindset mit dem es leichter fällt, die "richtigen" Dinge zu tun und genau so wichtig ist es, ein gutes System zu entwickeln, mit dem wir auch nach der anfänglichen Begeisterung dabei bleiben. Wenn Dinge erst einmal fest in unseren Alltag integriert sind, dann kosten sie uns keine Energie mehr - dann geben sie uns Energie!
Etwas, das uns in Fleisch und Blut übergegangen ist, darüber muss man nicht mehr nachdenken, das läuft. So wie zum Beispiel das tägliche Zähneputzen oder Händewaschen. Auch Glaubenssätze haben großen Einfluss, die transformiert werden dürfen, wenn sie uns nicht mehr dienlich sind. Im Grunde geht es darum, sich neu zu erfinden, seine Einstellung zum Thema Gesundheit neu zu definieren.
Viele erlernte oder anerzogene Überzeugungen sind zudem längst überholt oder zumindest nicht immer zielführend. Dazu zählen zum Beispiel die Annahmen, dass es besser ist morgens zu frühstücken oder fünf Mahlzeiten am Tag zu essen. Dass Fette schlecht sind und Cholesterin gemieden werden soll. Hier wird also auch aufgeräumt mit überholten Ansichten und nach neusten Erkenntnissen Wissen vermittelt. Wer weiß schon, wie wichtig die Atmung für den Säure -Base Haushalt ist, dass Kälte unsere Energiekraftwerke, die Mitochondrien, so richtig ankurbeln kann. Dass nicht nur die Art der Bewegung, sondern auch der Zeitpunkt eine Rolle spielen. Oft sind es die kleinen Dinge, die - wenn wir sie langfristig anders machen - die großen Veränderungen bringen.
Kennen Sie auch das schlechte Gewissen, wenn man dann doch anders handelt, als man es eigentlich tun wollte? Es ist das Gefühl "schon wieder versagt" zu haben, weil man seinen eigenen Ansprüchen (und den guten Empfehlungen von Therapeuten und Freunden) einfach nicht gerecht wird. Hier kann Selbstempathie über eine wertschätzende Kommunikation mit uns selbst eine große Entlastung sein. Sie ermöglicht eine neue Verbindung zu den eigenen Bedürfnissen. Das Gute ist, Selbstempathie können wir wieder lernen.
Ich freue mich, wenn ich Sie auf Ihrem Weg inspirieren darf. Sie sind und bleiben dabei Experte für Ihre eigene Gesundheit.
In der Regenerationsmedizin, die maßgeblich von Dr. Gerrit Keferstein vom Mojo Institiut in Hennef gelehrt wird, geht es um ganz konkrete Einflussfaktoren auf unsere drei Körpersysteme Immunsystem, Stoffwechsel und Nervensystem. "Entspannung und Schlaf, Mikro- und Makronährstoffe, Kälte und Naturkontakt, Bewegung, Ernährung und Atmung, aber auch die eigene Story - also das, was ich mir als Erfolge anrechne oder als Misserfolge vorhalte". Es ist spannend und faszinierend zu erleben, was man allein mit Anpassungen in diesen Bereichen erreichen kann - und zwar mit messbaren Ergebnissen!
Mittlerweile gibt es zahlreiche Studien, die die Effekte in den oben genannten Bereichen nachweisen konnten. Daher ist eine wissenschaftliche Evidenz gegeben. Ein Veränderungsprozess ist auf 12 Wochen ausgerichtet. Bei vorhandenen chronischen Erkrankungen ist es sinnvoll - aber nicht zwingend notwendig - den behandelnden Arzt mit ins Boot zu holen. Es ist jedoch hilfreich, aktuelle Blutwerte zu nehmen, damit dann maßgeschneiderte Lebensstilprotokolle, Ernährungstipps und Wochenziele individuell für Sie erstellt werden können. Und damit am Ende der drei Monate auch Schwarz auf Weiß die Veränderung sichtbar werden kann! Die Umsetzung ist dabei nicht in Stein gemeißelt. Es gibt immer mehrere Möglichkeiten, wie die Vorschläge in den Alltag integriert werden können. Es soll sich schließlich gut anfühlen, damit wäre schon der erste Schritt zu einer neuen Gewohnheit gemacht.
Schauen Sie doch mal bei den aktuellen Seminarangeboten vorbei.
Moshé Feldenkrais, Begründer der Feldenkrais Methode
